Senegal Teil 2, 17.02. -02.03.2026

Wir müssen leider wieder durch Brikama und stehen wieder wegen nichts 1 Stunde im Stau! So nervig! 

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Gambia 10.02. -16.02.2026

Auf zum nächsten Grenzspektakel, aber vorher über gewohnt miese Straßen, viel Staub und großer Hitze noch ein paar Kilometer schrubben. In Kaolack gibt es auch noch eine Riesenbaustelle, wodurch der Verkehr theoretisch einspurig wird. Aber das interessiert den Senegalesen nicht so besonders und um nicht jedesmal in die größten Löcher abgedrängt zu werden, müssen wir des öfteren unsere Größe ausspielen. Die Ausreise geht relativ gut von statten, aber trotzdem wird auf sengalesischer Seite für den notleidenden Stempler eine „Gebühr“ natürlich ohne Quittung verlangt. Auf gambischer Seite ist dann eine Riesenschlange vor dem Einreiseschalter, aber die notorischen Drängler werden von den Beamten freundlich aber bestimmt zurückgewiesen. Auch hier bekommt der Zoll was von uns, aber immerhin wird ein Zettel ausgefüllt. In Farafenni tauschen wir Geld und laden Guthaben auf die SIM-Karte, die uns Uli und Rainer überlassen haben. Auf den ersten Blick haben wir den Eindruck, dass hier die Infrastruktur schlechter ist, das Angebot überschaubarer ist. Dafür ist die Straße, South Bank Road, um einiges besser als im Senegal und es gibt auch nicht ganz so viele speedbumps. Bald fahren wir 200 Meter durch dichten Rauch, rechts von uns ist ein Buschfeuer – vielleicht auch absichtlich. Die Flammen lodern bis zum Teer und wir sehen nichts mehr und machen zu, dass wir hier durch kommen. Am Ufer des Gambia River gehen wir in Tendaba ins Baobab Camp. Wir kühlen uns in dem stark verchlorten Pool ab und dann heißt es warten aufs Buffet um acht Uhr. Tja, ich muss sagen, es war das Geld nicht wert: Suppe, viel Reis, viel Nudeln, viel Maniok, dürre Hähnchenteile und Rindfleisch, wenig Gemüse, die unvermeidliche Zwiebelsauce und ein paar Stückchen Wassermelone. Ach ja und weil in Gambia ja mal die Engländer das Sagen hatten, natürlich noch eine Tasse Tee!

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Senegal Teil 1 29.01. - 09.02.2026

Wir werden von einem tollen Sonnenaufgang und einer kleinen Karawane von Mauretanien verabschiedet.

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Mauretanien 11.01. - 28.01.2026

Um sieben Uhr Morgenappell, danach durch arg öde Landschaft zur letzten Tankstelle vor der mauretanischen Grenze noch mal den günstigen Diesel im zollfreien Gebiet der Westsahara getankt.

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Marokko 30.12.2025 - 10.01.2026

Um 11:00 Uhr soll die Fähre nach Tanger Med ablegen, aber trotz zügigem Auffahren, geht es erst um 12 Uhr los. Lange Schlangen vor dem Zollbeamten, der die Fahrzeuge ins System einträgt. Als wir endlich durch sind, genießen wir noch die Sonne auf Deck und sehen sogar ein paar Delphine! Kaum sind wir von der Fähre herunten, kontrolliert der erste Beamte unsere Pässe und stellt fest, dass wir ja gar keinen Stempel im Pass haben. Da ich irgendwo gelesen habe, dass es den nicht mehr gibt, hat mich das auch nicht sonderlich beunruhigt, Aber nun müssen wir wieder auf die Fähre rauf – und mit uns noch vier andere Leidensgenossen – und ca. eine Stunde warten, bis der Herr Beamte mit seinem Köfferchen vom Mittagessen kommt. Zwischenzeitlich schieben wir alle schon Panik, nicht das wir schwuppdiwupp wieder in Spanien sind. Den das Schiff wird schon fleißig beladen! Endlich haben wir den begehrten Stempel, hätte vielleicht auch gleich klappen können, wenn der nicht so eifrig ein Spiel auf dem Handy gespielt hätte! Dafür müssen wir nicht durch den Scanner und der Zoll gibt sich mit den verneinten Fragen zu Drohne, Drogen und Waffen zufrieden. 

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