Heimreise über Spanien, Frankreich und Schweiz 01.04. -25.04.2026

Große Überraschung am Morgen: die Jungs von den Action Buddys stehen uns gegenüber! Wir haben die beiden auf ihrer Tour durch Westafrika immer verfolgt, seit wir den nervigen Grenzübertritt Marokko – Mauretanien zusammen gemeistert haben. Da gibt es natürlich viel zu erzählen und so kommen wir erst gegen Mittag los, wobei wir ja auch noch unseren Ostereinkauf tätigen müssen. Aber dann brausen wir durch die landschaftlich tolle Serrania de Ronda mit unzähligen Aussichtspunkten nach Ronda. Für die Stadt ist es uns heute zu spät, aber die läuft uns ja auch nicht davon.

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Mauretanien, Marokko 03.03. - 31.03.2026

Nachdem wir uns in Diama noch kurz verfahren haben, fahren nach Bezahlung von 20 € über den Grenzdamm und erledigen erstaunlich schnell die Abfertigung auf senegalischer Seite. Die Mauretanier haben uns mal wieder von einem Büro ins nächste geschickt, bevor sie dieses Mal den Inhalt unserer Schubladen und Schränke im Lkw etwas genauer untersucht haben. Denn im Senegal ist der Alkohol doch recht günstig und vor allem zu haben. Natürlich finden sie nichts! Noch schnell für den Schrankenöffner ein paar Nutscherl abgedrückt und schon dürfen wir die arg holprige Strecke unter die Räder nehmen. Obwohl wir genau schauen, auch mit Fernglas, sehen wir nur Warzenschweine im Diawling Nationalpark. Bei einer Kaffeepause an einem See tauchen dann plötzlich für ca. zwei bis drei Minuten an die 100 Pelikane auf, lassen sich kurz auf dem Wasser nieder und fliegen dann alle auf einmal mit großem Geflatter davon. Das ist schon sehr beeindruckend! Auf der Teerstraße geht es dann flott durch eine schöne gelb-braune Dünenlandschaft mit kleinen und sehr sauberen Dörfern. In Tiguent laden wir unsere SIM-Karte auf und übernachten abseits des Ortes gleich neben der Straße.

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Senegal Teil 2, 17.02. -02.03.2026

Wir müssen leider wieder durch Brikama und stehen wieder wegen nichts 1 Stunde im Stau! So nervig! 

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Gambia 10.02. -16.02.2026

Auf zum nächsten Grenzspektakel, aber vorher über gewohnt miese Straßen, viel Staub und großer Hitze noch ein paar Kilometer schrubben. In Kaolack gibt es auch noch eine Riesenbaustelle, wodurch der Verkehr theoretisch einspurig wird. Aber das interessiert den Senegalesen nicht so besonders und um nicht jedesmal in die größten Löcher abgedrängt zu werden, müssen wir des öfteren unsere Größe ausspielen. Die Ausreise geht relativ gut von statten, aber trotzdem wird auf sengalesischer Seite für den notleidenden Stempler eine „Gebühr“ natürlich ohne Quittung verlangt. Auf gambischer Seite ist dann eine Riesenschlange vor dem Einreiseschalter, aber die notorischen Drängler werden von den Beamten freundlich aber bestimmt zurückgewiesen. Auch hier bekommt der Zoll was von uns, aber immerhin wird ein Zettel ausgefüllt. In Farafenni tauschen wir Geld und laden Guthaben auf die SIM-Karte, die uns Uli und Rainer überlassen haben. Auf den ersten Blick haben wir den Eindruck, dass hier die Infrastruktur schlechter ist, das Angebot überschaubarer ist. Dafür ist die Straße, South Bank Road, um einiges besser als im Senegal und es gibt auch nicht ganz so viele speedbumps. Bald fahren wir 200 Meter durch dichten Rauch, rechts von uns ist ein Buschfeuer – vielleicht auch absichtlich. Die Flammen lodern bis zum Teer und wir sehen nichts mehr und machen zu, dass wir hier durch kommen. Am Ufer des Gambia River gehen wir in Tendaba ins Baobab Camp. Wir kühlen uns in dem stark verchlorten Pool ab und dann heißt es warten aufs Buffet um acht Uhr. Tja, ich muss sagen, es war das Geld nicht wert: Suppe, viel Reis, viel Nudeln, viel Maniok, dürre Hähnchenteile und Rindfleisch, wenig Gemüse, die unvermeidliche Zwiebelsauce und ein paar Stückchen Wassermelone. Ach ja und weil in Gambia ja mal die Engländer das Sagen hatten, natürlich noch eine Tasse Tee!

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Senegal Teil 1 29.01. - 09.02.2026

Wir werden von einem tollen Sonnenaufgang und einer kleinen Karawane von Mauretanien verabschiedet.

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