Mazedonien 12.10. - 13.10.2016

Wir können es kaum glauben, aber während des Frühstücks scheint die Sonne! Aber nur da, denn dann regnet es wieder mal. Heute dasselbe Bild wie gestern: tolle Berglandschaft, matschige Dörfer, schlechtes Wetter. Wir haben gar keine Lust anzuhalten und so fahren wir über Strumica nach Kavandarci. Dort hat das älteste Weingut Mazedoniens, Tikveş, seinen Sitz. Wir haben gelesen, dass man hier Weinprobe mit Kellerbesichtigung machen kann und steuern es darum an. Doch an der Pforte klärt man uns auf, dass das eigentlich nur mit Reservierung geht, man fragt nach, aber nein, heute ist es nicht möglich. Na, dann sollen sie ihren Wein doch selber trinken! Über Prilep geht es weiter bis kurz vor Bitola, wo wir etwas oberhalb der Straße einen Stellplatz mit Weitblick finden. Das Gepritschle hat aufgehört und wir machen einen Spaziergang zu einem Kloster hinauf – das recht verlassen aussieht - und weiter zu einem kleinen Gipfel. Zurück am Auto wird auch gleich wieder die Gegend gewässert und bald sind wir auch von einer großen Schafherde umzingelt, die talabwärts geht. Die Nacht wird recht windig, so dass wir die Fenster nicht mal einen Spaltbreit auflassen können.

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